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Tyson Fury ist immer für eine Überaschung gut. Diesen Ruf untermauert er zur Osterzeit. Am Karfreitag überrascht der gläubige Christ mit einem persönlichen Kreuzgang.

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Tyson Fury macht wieder mal von sich reden!

Am Karfreitag feiern die Christen den Tod Jesu am Kreuz. Fury zollte auf seine ganz eigene Art seinen Respekt.

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Der WBC-Weltmeister im Schwergewicht teilte auf seinem Instagram-Account ein Video, das ihn beim Tragen eines Holzkreuzes am Meer zeigt. Zwar ist das Video nicht mit einem Geo-Tagg versehen, es könnte sich aber um sein Haus in Morecambe handeln.

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Der 32-Jährige ist bereits seit langem als gläubiger Christ bekannt und hat Jesus und Gott auch in früheren Zeiten immer wieder gedankt, dass sie ihm seine Erfolge im Sport ermöglichen.

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Fury kämpft gegen Anthony Joshua

Der nächste Erfolg soll auch nicht zu lange auf sich warten lassen. Der "Gypsy King" befindet sich aktuell im Training für seine Kämpfe gegen Anthony Joshua. Mit seinem britischen Landsmann hat er eine Vereinbarung über zwei Kämpfe getroffen.

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Der erste Fight soll bereits im Juni stattfinden - wenn es nach Furys Vater John geht. Dieser möchte, dass sein Sohn bereits einen Monat früher als von Promoter Eddie Hearn angekündigt in den Ring steigt.

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Insgesamt soll Tyson Fury in diesem Jahr zweimal in den Ring steigen. Joshua soll dabei als Aufwärmkampf herhalten.

John Tyson fordert Promoter zum Handeln auf

"Wir nehmen ihn als Aufwärmkampf. Wir schätzen Anthony Joshua so sehr, dass wir ihn als Aufwärmkampf im Juni nehmen", erklärte Furys Vater die Wahl und fügte hinzu: "Wir möchten, dass AJ der erste auf dem Schlachtblock ist."

Dazu ließ er eine eindeutige Forderung an Hearn folgen: "Bringen Sie ihren Arsch in Bewegung. Erledigen Sie alles, was getan werden muss und wir werden gegen ihn im Juni kämpfen."