Bruce Lee gilt als Ikone im Kampfsport
Bruce Lee gilt als Ikone im Kampfsport © Imago
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Box-Legende George Foreman verrät, was er sich bei den Filmen von Bruce Lee immer gedacht hat. Der 72-Jährige spricht in den nächsten Tönen über Lee.

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Der amerikanische Kampfkünstler Bruce Lee hätte Box-Weltmeister werden können. Das behauptet zumindest Box-Legende George Foreman. 

Der 72-Jährige hat jetzt verraten, dass er vor Ehrfurcht immer "Gänsehaut" gehabt habe, wenn er Lee in einem seiner Filme gesehen habe. "Als ich nach dem Film rausging, hatte ich überall Gänsehaut. Ich war zu diesem Zeitpunkt Weltmeister im Schwergewicht. Aber alles, was ich dachte, war: Wow! Ich war geschockt, er hat alle Zuschauer beeindruckt. Bruce Lee hat alles verändert", sagte der Ex-Boxer.

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Foreman ist der Meinung, dass Lee im Boxsport ein ganz Großer hätte werden können. In einem Auszug des Buches "Bruce Lee: Das Leben einer Legende", der der Sun vorliegt, betont Foreman: "Bruce Lee war sehr athletisch und er hätte ein guter Boxer sein können. Er hätte alles sein können. In seiner Gewichtsklasse wäre er Box-Weltmeister gewesen." 

Foreman spricht in den höchsten Tönen über Lee

Im Jahr 1973 verstarb Lee an den Folgen einer Hirnverletzung. Im vergangenen Jahr wäre er 80 Jahre alt geworden. 

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Der ehemalige Schwergewichts-Weltmeister Foreman glaubt, dass Lee bei den Zuschauern seiner Filme auch in 50 Jahren noch einen "bleibenden Eindruck" hinterlassen wird. Lee werde zugeschrieben, durch die Gründung von Jeet Kune Do den Weg für MMA geebnet zu haben. Eine Kampfkunst mit "minimalem Aufwand bei maximaler Wirkung und extremer Geschwindigkeit". 

1997 zog sich Foreman im Alter von 48 Jahren aus dem Boxsport zurück. Er wurde zweimal Schwergewichts-Weltmeister.