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Der Schlagabtausch zwischen Deontay Wilder und Tyson Fury auf der Pressekonferenz vor dem Rückkampf hat Konsequenzen. Der traditionelle Staredown fällt aus.

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Vor dem Box-Kampf des Jahres zwischen Deontay Wilder und Tyson Fury wurde der traditionelle Staredown beim Wiegen beider Boxer am Freitag abgesagt.

Die Nevada Athletic Commission (NSAC) war eingeschritten und hatte die Gegenüberstellung der Schwergewichtsboxer verboten.

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Grund dafür war der rüpelhafte Auftritt beider Boxer bei der Pressekonferenz am Mittwoch. Die Box-Riesen schubsten und bedrängten sich, die Veranstalter befürchteten für das Wiegen gewaltsame Übergriffe. "Die Pressekonferenz sprach für sich", sagte NSAC-Direktor Bob Bennett. 

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Die NSAC wurde 1941 gegründet und ist im Bundesstaat Nevada für Zulassungs- und Wettbewerbsfragen im Kampfsport zuständig.

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