Torsten Schmitz (l.) und Vincent Feigenbutz arbeiten zukünftig zusammen
Torsten Schmitz (l.) und Vincent Feigenbutz arbeiten zukünftig zusammen ©
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Um sich den Traum vom Weltmeistertitel zu erfüllen, trainiert Vincent Feigenbutz ab sofort bei Torsten Schmitz. Dieser ist bereits Weltmeister-Coach.

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Für seine großen Ziele in 2020 trainiert Sauerland-Boxer Vincent Feigenbutz (31-2, 28 K.o.) ab sofort in der Hauptstadt Berlin: Torsten Schmitz, der in seiner Karriere bereits Boxlegenden wie Regina Halmich, Robert Stieglitz und Luan Krasniqi betreut und zu internationalen Erfolgen geführt hat, ist neuer Trainer des amtierenden IBO International Champions im Supermittelgewicht.

Schmitz coacht seit Dezember 2018 ebenfalls Sauerland-Boxerin Sophie Alisch, mit der er bislang in fünf Profi-Kämpfen fünf Siege feiern konnte. Feigenbutz wird zudem unter anderem im "Sophie Alisch BXGN Gym", welches im Januar in Berlin-Spandau eröffnet, trainieren.

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Schmitz: "Vincent kann Weltmeister werden"

"Vincent gehört zu den stärksten Supermittelgewichtlern weltweit und hat in meinen Augen eine große Chance, nächstes Jahr um die WM zu boxen und Weltmeister zu werden", freut sich Schmitz auf die Zusammenarbeit. "Ihn dabei zu unterstützen und zu trainieren, ist natürlich eine tolle Aufgabe. Die ersten Einheiten haben schon gezeigt, dass wir sowohl im als auch außerhalb des Rings gut harmonieren."

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"Ich freue mich sehr, ab sofort mit Torsten Schmitz zusammenzuarbeiten", so Feigenbutz. "Er ist ein sehr erfahrener Trainer, der in seiner langen Karriere schon viele Erfolge gefeiert und deutsche Boxer zu Weltmeistern gemacht hat. Wir haben große Ziele für 2020 und wollen Weltmeister werden. Ich bin sicher, dass wir ein gutes Duo bilden!"

Knockout-Maschine Feigenbutz

Der 24-Jährige gewann bislang 31 seiner 33 Profikämpfen, beeindruckende 28 davon durch Knockout.

Die letzten fünf Kämpfe beendete der Karlsruher vorzeitig, zuletzt gewann er im August gegen den bis dato ungeschlagenen Spanier Cesar Nunez (16-1-1, 8 K.o.) nach technischem K.o. in Runde 8 und sicherte sich den IBO International-Gürtel.

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In den Weltranglisten steht Feigenbutz, der bereits von Juli 2015 bis Januar 2016 WBA Interimsweltmeister im Supermittelgewicht war, in den Top 5: Die IBF führt den 24-Jährigen auf Rang 3, die WBA ebenfalls auf Platz 3, die WBO auf Position 5.