Der DJB zieht seine Mannschaften aus Tiflis ab
Der DJB zieht seine Mannschaften aus Tiflis ab © AFP/SID/JACK GUEZ
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Im Trainingscamp im Vorfeld des Grand-Slam-Turniers von Tiflis/Georgien sollen sich nach Schätzungen des DJB 40 bis 50 Personen infiziert haben.

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Der internationale Sport hat ein Superspreading-Event.

Im Trainingscamp im Vorfeld des Grand-Slam-Turniers von Tiflis/Georgien (26. bis 28. März) sollen sich nach Schätzungen des Deutschen Judo-Bundes (DJB) 40 bis 50 Personen infiziert haben. Der DJB beklagt ebenfalls positive Fälle und hat seine Mannschaften aus Tiflis abgezogen.

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"Durch den Rückzug der Mannschaften gehen uns wichtige Punkte für die Olympia-Qualifikation verloren, aber die Gesundheit der Athleten hat absoluten Vorrang", sagte Frank Doetsch, Sprecher des DJB-Vorstandes, dem SID. Im deutschen Frauenteam soll es einen positiven Fall gegeben haben, der noch weiter überprüft wird. Das Männerteam beklagt sechs infizierte Personen.