Omar Elabdellaoui wechselte vor der Saison zu Galatasaray
Omar Elabdellaoui wechselte vor der Saison zu Galatasaray © Imago
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Omar Elabdellaoui zieht sich in der Silvester-Nacht offenbar empfindliche Verletzungen zu. Dem Profi von Galatasaray explodiert ein Feuerwerkskörper in der Hand.

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Omar Elabdellaoui hat sich bei Silvester-Feierlichkeiten schwer verletzt. Der frühere Braunschweiger, derzeit beim türkischen Rekordmeister Galatasaray Istanbul unter Vertrag, hat nach Klubangaben Verbrennungen im Gesicht, eine Augenverletzung und Blessuren an der Hand erlitten. Dem Norweger soll ein Feuerwerkskörper in der Hand explodiert sein.

"Gott hat sein Leben gerettet", berichtete Trainer Fatih Terim nach einem Besuch im Krankenhaus dem Fernsehsender TV2: "Wir sind beide emotional geworden. Wir alle denken an nichts anderes als seine Gesundheit." 

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Galatasaray bestätigte den Unfall. "Er schwebt nicht in Lebensgefahr", teilte der Klub mit.

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Vereinspräsident Mustafa Cengiz allerdings erklärte: "Sein Zustand ist besser, aber ich denke, wir müssen ein bis zwei Wochen warten, um zu sehen, wie es läuft." Eventuell muss der Spieler am besonders stark geschädigten linken Auge operiert werden. In einigen Medien wird berichtet, dass dem 29-Jährigen sogar der Verlust seiner Sehkraft drohe. 

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Elabdellaoui war bereits im Herbst ungewollt in die Schlagzeilen geraten. Nach einem positiven Coronatest beim Vize-Kapitän war die gesamte norwegische Nationalmannschaft unter Quarantäne gestellt worden. Das Länderspiel in der Nations League gegen Rumänien musste abgesagt werden.

Der Rechtsverteidiger war erst im Sommer von Olympiakos Piräus zu Galatasaray gewechselt.

Medienberichten zufolge hatte Elabdellaoui den Feuerwerkskörper in der Hand, als er explodierte.