Lesedauer: 2 Minuten

Nächstes d Duell zwischen Zlatan Ibrahimovic und Romelu Lukaku. Die Mutter des Inter-Stürmers fordert ihren Sohn auf, den Schweden unter allen Umständen zu besiegen.

Anzeige

Wenn am Sonntagnachmittag im Giuseppe-Meazza-Stadion das "Derbi della Madonnina" zwischen AC und Inter Mailand steigt, stehen Zlatan Ibrahimovic und Romelu Lukaku mal wieder unter besonderer Beobachtung  (AC Mailand - Inter Mailand ab 15 Uhr im LIVETICKER)

Dass sich die beiden Top-Angreifer nicht riechen können, ist schon lange klar. Schon zu gemeinsamen Zeiten bei Manchester United hatte "Ibra" seinen damaligen Kollegen verspottet. "Jedes Mal, wenn du den Ball vernünftig annimmst, gebe ich dir 50 Pfund", hatte der Schwede den heutigen Inter-Stürmer verspottet.

Anzeige

Der CHECK24 Doppelpass mit David Wagner und Max Eberl - am Sonntag ab 11 Uhr im TV auf SPORT1

Als sich die beiden bulligen Stürmer beim Pokalspiel vor dreieinhalb Wochen gegenüberstanden, flogen mal wieder die Fetzen.

Der Belgier forderte nach einer kleinen Rangelei Ibrahimovic auf, sich nach dem Spiel zu treffen, um die Sache mit den Fäusten zu klären. Dieser bezeichnet Lukaku als "kleinen Esel" und spottete: "Geh, ruf deine Mutter an, und mach deinen Voodoo-Scheiß".

Meistgelesene Artikel
  • Fußball / Bundesliga
    1
    Fußball / Bundesliga
    Flick hat keine andere Wahl!
  • Bundesliga / Fussball
    2
    Bundesliga / Fussball
    Heidel wollte 60 Millionen für Tuchel
  • Fussball / Bundesliga
    3
    Fussball / Bundesliga
    So lief das Flick-Beben
  • Fussball / Bundesliga
    4
    Fussball / Bundesliga
    Die Reaktionen zum Flick-Hammer
  • Motorsport / Formel 1
    5
    Motorsport / Formel 1
    Vettel-Team ein "Kollateralschaden"

Hintergrund: Lukaku hatte sich wohl vor einigen Jahren mit dem FC Everton auf eine Vertragsverlängerung geeinigt, ehe sich seine Mutter Adolphine einschaltete. Die Frau aus der Demokratischen Republik Kongo soll ihrem Sohn aufgrund einer Voodoo-Nachricht von einem Verbleib bei den Toffees abgeraten haben.

Medienberichten aus Belgien zufolge hat eben jene Adolphine Lukaku nun ihren Sohn aufgefordert, alles zu tun, um den ungeliebten Stürmer-Rivalen in die Schranken zu weisen. 

Neben dem "Privatkrieg" zwischen den beiden Top-Stürmern bietet aber vor allem die Tabelle einen großen Reiz: Mit 50 Zählern liegt Spitzenreiter Inter einen Zähler vor dem Lokalrivalen. Der Abstand auf den Tabellendritten AS Rom (43) ist schon so groß, dass der Meister in diesem Jahr wahrscheinlich aus  Mailand kommen wird.