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Cristiano Ronaldo sorgt mit einem Ausflug nach Courmayeur für Wirbel. Juve-Trainer Andrea Pirlo äußert sich zu dem Kurztrip seines Superstars.

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Trainer Andrea Pirlo vom italienischen Meister Juventus Turin sieht sich mit Blick auf den unerlaubten Schneeausflug seines Superstars Cristiano Ronaldo nicht in der Verantwortung.

"Er hatte den Tag frei und er kann tun und lassen, was er will in seiner Freizeit", sagte der Coach. Ronaldo droht nach seinem Abstecher in den Bergort Courmayeur sogar Ärger mit der Polizei.

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Jeder Spieler in der Serie A sei "abseits des Platzes ein freier Bürger und trägt seine eigene Verantwortung", sagte Pirlo.

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Corona-Beschränkungen: Wirbel um Ronaldo-Ausflug

Ronaldo hatte sich mit seiner Lebensgefährtin Georgina Rodriguez einen unerlaubten Kurzurlaub im Schnee gegönnt. Laut italienischen Medien nahm die Polizei daraufhin Ermittlungen auf.

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Wegen der coronabedingten Reisebeschränkungen hätte Ronaldo die Region Piemont mit der Hauptstadt Turin nicht verlassen dürfen. Courmayeur befindet sich im Aostatal an der Grenze zu Frankreich. Bilder in den Sozialen Medien verrieten den Starkicker, der mit seiner Freundin an deren Geburtstag auf einem Schneemobil unterwegs war.

Ronaldo droht Strafe

Wegen des Verstoßes gegen die Coronaregeln droht Ronaldo eine Strafe von mindestens 400 Euro. Der portugiesische Superstar hatte sich im Herbst bereits mit dem Virus infiziert und wegen einer Flugreise kurz nach der Infektion Kritik einstecken müssen.

Pirlo hatte dem 35-Jährigen einen Ruhetag gewährt. So stand der fünfmalige Weltfußballer im Pokal-Viertelfinale gegen den Zweitligisten Spal Ferrara am Mittwochabend nicht im Kader (4:0).