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Cristiano Ronaldo lehnt die Zusammenarbeit mit einem umstrittenen Wüstenstaat ab. Auch Lionel Messi soll aber ein Millionenangebot vorliegen.

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Cristiano Ronaldo ist nicht nur einer der besten Fußballer der Welt, sein Name steht auch abseits des Platzes für Erfolg. 

Allein bei Instagram folgen dem portugiesischen Megastar von Juventus Turin über 250 Millionen Menschen. Seine Strahlkraft und seine Reichweite könnten kaum größer sein. Kein Wunder also, dass etliche Personen, Unternehmen und sogar Staaten versuchen, mit CR7 ins Geschäft zu kommen. 

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Cristiano Ronaldo lehnt Mega-Deal ab

Bei weitem nicht allen gelingt das auch - ganz egal, wie viel Geld sie Ronaldo auch bieten. Wie der Telegraph berichtet, hat der 35-Jährige zuletzt ein äußerst lukratives, aber auch kontroverses Angebot abgelehnt.

Saudi-Arabien soll Ronaldo sechs Millionen Euro pro Jahr geboten haben, um das Gesicht des Tourismus für den Wüstenstaat zu werden. (Die Tabelle der Serie A)

Dem Bericht zufolge sah das Angebot vor, dass Ronaldo das Land mehrfach besuchen solle. Außerdem wollte Saudi-Arabien großflächig mit ihm werben.

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Gegen das Land von der arabischen Halbinsel gibt es etliche Vorwürfe wegen Verstößen gegen die Menschenrechte. Auch um das eigene Image aufzupolieren, will der Staat den Tourismus ankurbeln - ein Unterfangen, dass durch die Pandemie zuletzt erheblich leiden musste. 

Neben Ronaldo soll Saudi Arabien auch auf Lionel Messi vom FC Barcelona mit einem Angebot zugekommen sein. Wie er sich entschied, ist nicht bekannt.

Beide Spieler wollten sich auf Anfrage des Telegraph nicht zu der Thematik äußern.