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Die Gerichtsstreit um das Skandalspiel Anfang Oktober zwischen Juventus Turin und dem SSC Neapel geht in die nächste Runde. Napoli wehrt sich gegen das Urteil.

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Der italienische Pokalsieger SSC Neapel hat Einspruch gegen die coronabedingte Niederlage am grünen Tisch eingelegt. "Wir halten uns seit jeher an Regeln und Gesetze. Wir warten zuversichtlich auf das Ergebnis unseres Einspruchs und vertrauen der Justiz", schrieb der Klub bei Twitter.

Die Serie A hatte den SSC wegen Nicht-Erscheinens zur Partie bei Juventus Turin mit einem Abzug von einem Punkt bestraft und wertete zudem die Begegnung mit 3:0 für Juve.

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Der Sportrichter der italienischen Liga erkannte das Argument der "höheren Gewalt" nicht als Grund für das Fernbleiben von Neapel an. Vor der für den 4. Oktober angesetzten Begegnung waren zwei Spieler aus dem Kader des zweimaligen Meisters positiv auf COVID-19 getestet worden.

Die lokalen Gesundheitsbehörden hätten dem Klub die Abfahrt nach Turin verboten, argumentierte SSC-Chef Aurelio De Laurentiis damals. Entsprechend beantragte der SSC eine Verschiebung, scheiterte damit allerdings. 

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