Cristiano Ronaldo kann am Mittwoch für Portugal auf Torejagd gehen
Cristiano Ronaldo muss derzeit seine Quarantäne absitzen © Imago
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Cristiano Ronaldo muss sich nach seiner Coronainfektion Kritik aus der Politik anhören. Der Superstar von Juventus Turin hat offenbar gegen die Regeln verstoßen.

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Der italienische Sportminister Vincenzo Spadafora hat dem positiv auf Corona getesteten Cristiano Ronaldo vorgeworfen, die offiziellen Anweisungen der Gesundheitsbehörden nicht befolgt zu haben.

Der fünfmalige Weltfußballer in Diensten von Juventus Turin sei ohne behördliche Genehmigung zur portugiesischen Nationalmannschaft und von dort wieder zurück nach Turin geflogen, sagte Spadafora im Gespräch mit Rai Radio 1. 

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Rückendeckung erhielt Ronaldo von Turins Vereinspräsident Andrea Agnelli. "Wir haben es unseren Profis freigestellt, zu ihren Nationalteams zu reisen", sagte Agnelli: "Es wurden keine Vorgaben missachtet."

Trotz mittlerweile 31 Corona-Fällen bei den Profis der Serie A soll die Meisterschaft in Italien vorerst nicht unterbrochen werden.

Allerdings werden weiterhin nicht mehr als 1000 Zuschauer pro Spiel zugelassen.

"Die Stadien werden mindestens bis Mitte November weitgehend leer sein", sagte Spadafora. Die geltenden Sicherheitsprotokolle für die Serie A seien effizient: "Wichtig ist, dass sie respektiert werden."