Sami Khedira (r.) wechselte 2015 von Real Madrid zu Juventus
Sami Khedira (r.) wechselte 2015 von Real Madrid zu Juventus © Imago
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Der Weltmeister von 2014 soll der Verjüngung von Juventus unter dem neuen Trainer Andrea Pirlo zum Opfer fallen. Er wehre sich dagegen, schreibt die italienische Presse.

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Ex-Weltmeister Sami Khedira wehrt sich offenbar gegen die drohende Auflösung seines noch bis 2021 laufenden Vertrags beim italienischen Meister Juventus Turin.

Nach Informationen der Zeitung Corriere della Sera gehört der ehemalige Stuttgarter zu einer Reihe von Spielern, von denen sich der Klub unter Führung des neuen Trainers Andrea Pirlo trennen will. 

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Im Gegensatz zu anderen Profis auf der Streichliste wie Stürmer Gonzalo Higuain (Argentinien) und dem Franzosen Blaise Matuidi soll Khedira aber noch keiner Vertragsauflösung zugestimmt haben.

Der 33-Jährige war zuletzt immer wieder von Verletzungen zurückgeworfen worden. In der zurückliegenden Saison absolvierte er für Juve nur 18 Pflichtspiele.

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Wie die Gazzetta dello Sport berichtete, könnte auch Starstürmer Paulo Dybala die Alte Dame verlassen.

Spekulationen um Dybala und Ronaldo

Der 26-jährige Argentinier soll für eine Verlängerung seines bis 2022 laufenden Vertrages eine Gehaltserhöhung auf über zehn Millionen Euro pro Jahr fordern, was Juventus angesichts der Auswirkungen der Coronakrise als überzogen betrachte.

Nach dem frühen Aus im Champions-League-Achtelfinale gegen Olympique Lyon war in Italien bereits über einen möglichen Abgang von Superstar Cristiano Ronaldo spekuliert worden.