Cristiano Ronaldo und Paulo Dybala von Juventus Turin
Cristiano Ronaldo und Paulo Dybala von Juventus Turin © Getty Images
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Die Serie A steht kurz vor einer Gründung einer Mediengesellschaft zur Verwaltung von TV-Rechten. Erste Interessenten sind schon bereit, Milliarden zu investieren.

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Die italienische Serie A plant die Gründung einer Mediengesellschaft zur Verwaltung der TV-Rechte - und steht im Zuge dessen vor einem Milliarden-Euro-Zahltag.

Die Liga beauftragte ihren Präsidenten Paolo Dal Pino, mit einigen internationalen Investmentfonds zu verhandeln, die offenbar Interesse zum Einstieg in die Mediengesellschaft signalisiert haben. 

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Die Interessenten sollen bis Ende Juli ihr Angebot vorlegen, berichtete die Liga. Zu ihnen zählen der Investmentfonds Advent International sowie der Private Equity-Fonds Bain, der Spekulationen zufolge drei Milliarden Euro für einen 25-prozentigen Anteil an der neuen Mediengesellschaft zahlen will. 

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Der Investmentfonds CVC will eine Offerte für eine 20-prozentige Beteiligung einreichen. Weitere Interessenten sind laut der Mailänder Wirtschaftszeitung Sole 24 Ore die Investmentfonds Fortress, Clayton Dubilier und Cinven. Dal Pino will einen Finanzberater mit der Suche nach dem besten Partner für die Mediengesellschaft beauftragen.