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Ex-Bayern-Profi Franck Ribéry blickt in einem Interview zurück auf das Jahr 2013 und auf die Weltfußballer-Wahl. Auch über seine Zukunft spricht der Franzose.

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Die Saison 2012/2013 war wohl die Beste in der Karriere von Ex-Bayern-Profi Franck Ribéry.

Mit den Bayern gewann er erstmals in der Klubgeschichte das Triple und stand aufgrund seiner starken Leistungen auch unter den Top drei bei der Wahl zum Weltfußballer. Trotz all seiner Erfolge mit den Münchnern ging der Franzose aber leer aus - ein Umstand, der ihn noch heute wurmt. 

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"Was soll man mehr tun, als das Maximum zu erreichen, um mit dem Ballon d'Or ausgezeichnet zu werden? Wenn du alles gewinnst und alles Menschenmögliche getan hast - auf dem Spielfeld und außerhalb, auch mit der Nationalmannschaft", sagte Ribéry im Gespräch mit DAZN. An Ribérys Seite bei dem Gespräch ist Luca Toni, der 2007 mit dem Flügelspieler nach München kam.

Ribéry über Weltfußballer-Wahl: "Schwierige Zeit für mich"

Zwar gewann Ribéry den Award für Frankreichs Fußballer des Jahres und wurde auch zu Europas Fußballer des Jahres ausgezeichnet, doch bei der Wahl zum Weltfußballer belegte Ribéry hinter Cristiano Ronaldo und Lionel Messi nur den dritten Rang. "Das war eine schwierige Zeit für mich," verrät Ribéry nun rückblickend. Auch Toni bezeichnete die Entscheidung rückblickend als "Farce". 

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Insgesamt spielte Ribéry zwölf Jahre bei den Bayern und holte in diesem Zeitraum 20 Titel, bevor er 2019 zum AC Florenz in die Serie A wechselte. 

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Als Toni seinen ehemaligen Bayern-Kollegen fragt, wann dieser seine Karriere beenden möchte, antwortet der 37 Jahre alte Ribéry: "Jeden Tag, wenn ich zum Training fahre, bin ich noch immer motiviert. Wenn ich ein Trainingsspiel verliere, dann ärgert mich das immer noch."

Sein Vertrag in Florenz läuft noch bis 2021.