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Cristiano Ronaldo stand offenbar kurz vor einem Wechsel zum AC Milan. Doch die damaligen Klubbesitzer stellten sich dem Deal in den Weg.

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Cristiano Ronaldos Wechsel von Real Madrid zu Juventus Turin war ebenso kostspielig wie spektakulär. 

Allerdings wäre es um ein Haar gar nicht zu dem Deal gekommen, der den italienischen Rekordchampion über 100 Millionen Euro an Ablöse kostete. Denn angeblich befand sich der Portugiese im Sommer 2018 auf dem Sprung zu einem anderen Erstligisten aus der Serie A: dem AC Milan. 

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Dies behauptet zumindest der ehemalige Sportdirektor des Klubs, Massimiliano Mirabelli. Als klar wurde, dass CR7 tatsächlich zu haben sein könnte, habe man bei den Rossoneri alle Hebel in Bewegung gesetzt. 

... dann wäre Ronaldo jetzt bei Milan

"Wir haben darüber mit Jorge Mendes (Ronaldos Berater, Anm.) gesprochen. Wir wussten, dass es zwischen Real und Ronaldo Probleme geben könnte", sagte der Ex-Funktionär im Interview mit dem italienischen TV-Sender Sportitalia. Mirabelli erklärte auch, warum der Deal nie zustande kam: "Wir haben alles getan, aber der chinesische Besitzer hat den Transfer geblockt, weil er finanziell nicht tragbar war."

Und weiter: Mit den aktuellen Besitzern wäre Ronaldo "ein Milan-Spieler gewesen." 

Der Chinese Li Yonghong hatte den Mailänder Klub nach nur einem Jahr an den amerikanischen Hedgefonds Elliott Management weiterverkauft. 

Bemerkung am Rande: Die Aktien von Juventus Turin schossen nach der Verpflichtung von Ronaldo um mehr als 100 Prozent in die Höhe.