In Italien fanden kurz vor der Corona-Pause noch Geisterspiele statt
In Italien fanden kurz vor der Corona-Pause noch Geisterspiele statt © Imago
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Die Serie will ihren Spielbetrieb in Kürze fortsetzen. Damit alles funktioniert, will der italienische Verband dafür sorgen, dass sich alle an die Regeln halten,

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Der italienische Fußballverband FIGC hat strenge Strafen für Klubs beschlossen, die gegen die Anti-Corona-Regeln verstoßen.

Sollten Vereine keine Tests bei ihren Spielern durchführen, die Resultate verheimlichen oder sogar manipulieren, drohen hohe Geldstrafen bis hin zum Ausschluss aus der Meisterschaft. Das teilte der Verband mit.

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Die FIGC benannte in dem Zusammenhang 31 Ärzte, die die Einhaltung der Sicherheitsprotokolle kontrollieren sollen. Der Verband hatte die Richtlinien gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Komitee CTS entworfen, das die Regierung in Rom im Umgang mit der Coronavirus-Pandemie berät.

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Die Serie A war am 9. März unterbrochen worden. Zwölf Spieltage stehen noch aus, diese sollen ab dem 20. Juni nachgeholt werden.

Zuvor soll der Pokal-Wettbewerb beendet werden, auf dem Programm stehen ab Freitag die Halbfinal-Rückspiele zwischen Juventus Turin und dem AC Mailand sowie zwischen dem SSC Neapel und Inter Mailand. Das Finale ist für den 17. Juni angesetzt.

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