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Turin - Erst Cristiano Ronaldo, nun Douglas Costa: Auch der Ex-Bayern-Spieler macht die Bosse von Juventus Turin wütend - wegen Posts in höchst frivoler Atmosphäre.

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Erst Cristiano Ronaldo, nun ein früherer Star des FC Bayern: Das Thema Coronakrise gerät bei Juventus Turin allmählich zur Pool-Posse:

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Wie unter anderem die Daily Mail berichtet, soll Klub-Präsident Andrea Agnelli darüber verärgert sein, dass Douglas Costa während der Spiel- und Trainingszwangpause im Zuge der Quarantäne seine Zeit offenbar vor allem für private Dinge und Amusement nutzt.

Zur Erklärung: Costa, der aus dem vom Virus besonders gebeutelten Italien in seine brasilianische Heimat reisen durfte, war in den vergangenen Tagen vor allem damit aufgefallen, in den sozialen Netzwerken Bilder von sich und seiner Freundin Nathalia Felix zu posten.

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Mal präsentiert sich der frühere Bayern-Spieler auf Instagram dabei mit dem Model in aufreizender Pose am Pool eines vornehmen Anwesens, dann wiederum bei einer nächtlichen Quad-Fahrt - während andere Juve-Profis eher zeigten, wie sie sich fithalten.

Agnelli soll das maßlos stören, heißt es, der Klubboss erwarte von seinen Spielern ein anderes und insbesondere demütigeres Verhalten.

Wirbel auch schon wegen Ronaldo

Neben Douglas Costa waren Sami Khedira, Gonzalo Higuaín und Miralem Pjanic und Cristiano Ronaldo in ihre Heimat geflogen.

Auch um CR7 hatte es kürzlich bereits Wirbel gegeben - ebenso wegen Aufnahmen am Pool. Der frühere Boss Giovanni Cobolli Gigli hatte den Superstar erst Mitte der Woche scharf kritisiert.

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"Er sagte, er würde nach Portugal fliegen, um seine (kranke, Anm. d. Red.) Mutter zu sehen, aber jetzt scheint er nur noch Fotos im Pool zu machen", schimpfte der 75-Jährige bei Radio Punto Nuovo. "Als diese Ausnahme gemacht wurde, brach die Situation auseinander und auch andere Spieler wollten gehen. Sie hätten alle unter Quarantäne gestellt werden müssen."

Bleibt offen, welche Konsequenzen Ronaldo als auch Costa nach ihrer Rückkehr nach Turin drohen...

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