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Eine harmlose Geste von Cristiano Ronaldo im Spiel gegen Atlético Madrid sorgt für Diskussionen. Der Superstar von Juventus Turin verteidigt sich.

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Ob auf oder neben dem Platz: Die Kameras folgen Cristiano Ronaldo auf Schritt und Tritt.

Der Superstar von Juventus Turin lebt im Rampenlicht – jedes Wort wird auf die Goldwaage gelegt, jede Geste wird sofort genau unter die Lupe genommen.

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So zuletzt geschehen beim 2:2-Unentschieden der Turiner gegen Atlético Madrid im ersten Vorrundenspiel der Champions League.

Nach einem starken, aber erfolglosen Sololauf in den letzten Sekunden der Partie gestikulierte Ronaldo in Richtung der Atlético-Fans. Er öffnete und schloss die Hand mehrfach und nickte vor sich hin. Eigentlich harmlos – doch die Aktion wurde von den Anhängern des Gegners sofort als Provokation aufgefasst. 

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Nach dem 2:1-Sieg gegen Hellas Verona in der Serie A am Samstag äußerte sich Ronaldo zu den wilden Spekulationen zur Bedeutung seiner Geste. Und wurde dabei ziemlich deutlich: "Die Menschen reden gerne zu viel. Das ist alles. Menschen sind dumm und reden zu viel."

Immer wieder Ronaldo vs. Atlético

Nach dem Atlético-Spiel hatte er noch erklärt, dass er den Madrid-Fans lediglich habe mitteilen wollen, dass sie "lernen müssen".

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CR7 und Atlético verbindet schon seit Jahren eine erbitterte Rivalität, die ihren Ursprung in Ronaldos Zeit bei Real Madrid hat. Im vergangenen Jahr imitierte der portugiesische Superstar zudem den "Cochones"- Jubel von Atlético-Trainer Diego Simeone und zog sich damit einmal mehr den Unmut der gegnerischen Fans zu.

Dass er Atlético mit Juve aus dem Turnier warf, hat seiner Beliebtheit wahrscheinlich auch nicht geholfen.