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Florenz - Der AC Florenz hat ein spektakuläres Auftaktspiel gegen den SSC Neapel verloren. Franck Ribéry und Kevin-Prince Boateng geben jeweils ihr Debüt.

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Franck Ribéry und Kevin-Prince Boateng haben jeweils ihr Debüt für den AC Florenz gegeben.

Sie konnten die 3:4 (1:2)-Niederlage ihres neuen Teams gegen den SSC Neapel allerdings nicht verhindern. (LIVETICKER zum Nachlesen

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Zunächst hatten Ribéry und Boateng aber noch auf der Bank Platz genommen. Sie sahen ein echtes Spektakel. 

Napoli dreht das Spiel

Florenz ging durch einen Handelfmeter früh in Führung (9.). Erick Pulgar verwandelte souverän.

Napoli drehte die Partie allerdings noch vor der Pause. Zunächst gelang Dries Mertens mit einem traumhaften Schlenzer der Ausgleich (38.), dann traf Lorenzo Insigne vom Punkt zum 2:1 (43.). Der Elfmeter nach einem vermeintlichen Foul an Mertens war allerdings umstritten. 

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Zu Beginn der zweiten Halbzeit glichen die Gastgeber durch Nikola Milenkovic aus (52.). Allerdings brachte José Callejón die Gäste wenig später wieder in Führung (56.). 

Boateng trifft bei Debüt - Ribéry eingewechselt

Dann kam die Zeit der prominenten Neuzugänge. Zuerst durfte Boateng ran, der einen perfekten Einstand feierte. Der Ex-Frankfurter traf nur vier Minuten nach seiner Einwechslung zum 3:3-Ausgleich (65.). Sein satter Flachschuss vom Sechzehner klatschte vom Innenpfosten ins Tor. 

Napoli hatte allerdings wieder eine Antwort. Insigne traf nach einer tollen Kombination zur erneuten Führung der Gäste (67.). 

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In der Schlussphase schlug dann auch die Stunde von Ribéry. Der Franzose kam in der 78. Minute ins Spiel und wurde von den heimischen Fans mit Sprechchören gefeiert. Er konnte die Niederlage seines neuen Klubs allerdings nicht mehr verhindern. (SERVICE: Spielplan der Serie A)

"Er ist noch nicht in Bestform, daran werden wir in den nächsten Tagen arbeiten", sagte Florenz-Coach Vincenzo Montella nach der Partie. Der Italiener ist von der Vorbildfunktion seines neuen Superstars allerdings überzeugt: "Er wird ein großartiges Beispiel für unsere jungen Spieler sein."