Fast wäre Cristiano Ronaldo nicht bei Juventus Turin gelandet. Beim SSC Neapel gab es für Ronaldo die Chance auf ein Wiedersehen mit Ex-Real-Trainer Carlo Ancelotti.

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Nach dem spektakulärem Transfer von Cristiano Ronaldo nach Juventus Turin berichten italienische Medien, dass die Alte Dame nur Plan B des Superstars gewesen sei.

Laut Corriere dello Sport bot Ronaldos Berater Jorge Mendes den 33-Jährigen zuerst dem SSC Neapel an. Der Vizemeister der Serie A konnte jedoch die Ablösesumme plus Gehalt nicht stemmen. Auch ein Reporter des italienischen Senders TV-Luna berichtete, dass "Cristiano Ronaldo das Trikot von Neapel tragen würde, wenn der Verein 350 Millionen Euro ausgegeben hätte."

Klub-Präsident Aurelio De Laurentiis lehnte jedoch ab, "CR7" spielt nächste Saison beim direkten Konkurrenten um die Meisterschaft.

Neapels Trainer Carlo Ancelotti kennt Ronaldo noch aus der gemeinsamen Zeit bei Real Madrid. Auch wenn die Wiedervereinigung scheiterte, gebe Ronaldos Wechsel nach Italien dem Verein "viel Ansporn, noch Besseres zu leisten". Auch die Liga werde im internationalen Vergleich wieder "konkurrenzfähiger" werden, so Ancelotti.