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Gary Neville hofft auf eine harte Bestrafung der abtrünnigen Premier-League-Klubs. Im Rücktritt von United-Geschäftsführer Woodward sieht er erst den Anfang.

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Diese Nachricht schlug ein wie eine Bombe!

Nach heftiger Kritik der Fußballwelt und Protesten von Spielern, Fans und Experten gaben zeitversetzt alle sechs eingeplanten Vereine aus der Premier League bekannt, sich aus der Super League zurückzuziehen.

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United-Legende Gary Neville geht dies nicht weit genug. Bei Sky Sports legte er noch einmal nach: "Hoffentlich zerfleischen sie sich selbst, während sie mit saftigen Geldstrafen belegt werden."

Konkret erhoffe er sich, dass Florentino Perez, Präsident von Real Madrid und Vorstandsvorsitzender der Super League, den Vereinen eine Geldstrafe von hundert Millionen Euro oder mehr aufbrumme.

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Neville: Rücktritt von Woodward erst der Anfang

Nach dem Rückzug der Premier-League-Klubs aus der Super League wurde auch bekannt, dass der Geschäftsführer von Manchester United, Ed Woodward, zum Ende des Jahres zurücktreten wird.

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Neville rätselt, warum genau dieser Zeitpunkt gewählt wurde: "Die Blutsauger könnten ihn unter den Bus geworfen haben oder es ist einfach mal etwas Vernünftiges passiert."

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Neville sieht im Rücktritt von United-Boss aber erst den Anfang: "Ed Woodward ist der Stamm des Baumes, wir müssen uns jetzt um die Wurzeln kümmern."

Der ehemalige United-Spieler war von Anfang an strikt gegen die Super League: "Es war einfach eine verrückte Idee, die von Leuten entwickelt wurde, die keinen Fußball spielen. Eine verrückte Idee von Buchhaltern und Leuten, die den Profit aus dem Fußball maximieren wollten."