Roman Abramowitsch will sich gegen angeblich falsche Behauptungen wehren
Roman Abramovich will sich gegen angeblich falsche Behauptungen wehren © Imago
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Milliardär Roman Abramovich verklagt die Autorin des Buches "Putin's People". Es geht um Anschuldigungen bezüglich der Übernahme des FC Chelsea.

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Roman Abramovich, Besitzer des FC Chelsea, verklagt laut Daily Mail die Autorin Catherine Belton sowie den Verlag Harper Collins aufgrund der Veröffentlichung des Buches "Putin's People".

Seiner Meinung nach beinhalte das Buch "falsche oder irreführende Behauptungen" bezüglich der Übernahme des Vereins. In dem Buch ist unter anderem zu lesen, dass Wladimir Putin Abramovich befohlen haben soll, Chelsea zu kaufen.

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Diese Behauptungen will der russische Oligarch nicht auf sich sitzen lassen. Aus diesem Grund habe er sich dazu entschieden, eine Verleumdungsklage einzureichen sowie eine öffentliche Erklärung abzugeben.

Abramovich prangert "Verleumdung" an

"Das Buch enthält eine Reihe falscher und verleumderischer Aussagen über mich, einschließlich meines Kaufes sowie der Aktivitäten des Chelsea FC", heißt es in der Mitteilung. (SERVICE: Tabelle der Premier League)

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Dabei sei es keine leichte Entscheidung gewesen, die Klage einzureichen. Er habe jedoch laut eigener Aussage gemerkt, dass die Behauptungen im Buch einen äußerst schädlichen Effekt auf ihn wie auch auf den Verein hätten.

Abramovich vertraut darauf, durch die Klage alles richtigstellen zu können: "Ich hoffe, dass die heutige Klage nicht nur die falschen Anschuldigungen im Bezug auf meinen Namen widerlegen wird, sondern auch als Erinnerung an Chelseas positiven Fußabdruck in Großbritannien dient", heißt es in der Mitteilung.