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Jürgen Klopp spricht von einem "gewaltigen Unterschied", den die Corona-Zeit mit seinem Leben mache. Dem Liverpool-Coach fehlen Familie und Freunde.

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Jürgen Klopp vom FC Liverpool hat in einem Interview erklärt, wie sehr ihm die Corona-Zeit zusetzt.

Der Unterschied zu vorher sei "gewaltig", sagte Klopp bei DAZN Brazil: "Hätte ich mir vor einem Jahr vorstellen können, dass sich mein Leben so verändern würde und unser Leben sich so verändern würde? Ganz und gar nicht."

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Klopp: Situation "wirklich hart"

Die Situation sei "wirklich hart für alle – und für uns auch". Die Arbeit beim FC Liverpool helfe zwar, doch besonders der fehlende Austausch mit Familie und Freunden sei eine Belastung.

"Normalerweise wird dein Akku wieder aufgeladen, wenn man nach Hause geht", erklärte Klopp. Freunde und Familie, die man liebt, würden "dir Energie und diese Art von Dingen" geben.

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"Aber das geht alles nicht. Und das ist wirklich hart", befand der deutsche Erfolgscoach, der mit den Reds in einer schwierigen Phase steckt und zuletzt seine Mutter verlor. Aufgrund der Corona-Pandemie konnte Klopp nicht zur Beerdigung nach Deutschland reisen.