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München - Gareth Bale kommt bei Tottenham Hotspur nur selten in der Premier League zum Einsatz. Bales Berater verweist bei der Frage nach den Gründen an José Mourinho.

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Die mit vielen Hoffnungen verknüpfte Rückkehr von Gareth Bale zu Tottenham Hotspur wirkt bisher eher wie ein Missverständnis (Premier League: Die Ergebnisse).

Erst zwei Mal stand der Champions-League-Sieger in der Premier League unter José Mourinho in der Startelf (ein Tor, null Assists).

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Auf die Frage, warum Bale nach seiner zuvor enttäuschenden Zeit bei Real Madrid nun auch in London kaum spiele, wusste sein Berater nicht wirklich eine Antwort.

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"Er nähert sich dem Ende seiner Karriere. Ernsthaft, das müssen Sie Mourinho fragen", sagte Jonathan Barnett beim Business of Football Summit der Financial Times.

Bale "hat genug Geld für den Rest seines Lebens"

Wenn gesagt werde, was mit Bale passiert sei, erinnert Barnett an Bales Erfolge bei Real: "Er hat mehr Trophäen im Ausland gewonnen als jeder britische Spieler in der Geschichte".

Der 31-Jährige hat mit den Königlichen unter anderem vier Mal die Champions League gewonnen und wurde zwei Mal spanischer Meister.

Bale habe sich "finanziell sehr gut geschlagen und hat genug Geld für den Rest seines Lebens. Er hat einen sehr guten Lifestyle. Das ist es, was ihm passiert ist".

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Mourinho knöpft sich Bale vor

Zuletzt hatte sich der Waliser einen Rüffel von Trainer José Mourinho eingehandelt, nachdem ein Social-Media-Post Bales im Vorfeld der FA-Cup-Niederlage beim FC Everton suggeriert hatte, er sei einsatzbereit.

"Das war komplett falsch", meinte Mourinho. Vielmehr habe sich Bale nicht gut gefühlt und um eine Untersuchung gebeten. Im Ligaspiel gegen Manchester City am Samstag (0:3) durfte der Linksfuß für 18 Minuten aufs Feld.