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London - Thomas Tuchel spricht bei seinem Trainer-Debüt beim FC Chelsea den Namen eines Spielers falsch aus. Ein ehemaliger BVB-Profi eilt ihm zur Hilfe.

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Aller Anfang ist bekanntlich schwer - auch für Thomas Tuchel.

Bei seinem Trainer-Debüt für den FC Chelsea am Mittwochabend gegen die Wolverhamton Wanderers (0:0) unterlief dem 47-Jährigen ein Namen-Fauxpas.

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Allerdings kann man sich bei der Aussprache von Abwehrspieler und Kapitän César Azpilicueta schon einmal die Zunge brechen!

Ex-BVB-Star Christian Pulisic sprang dem neuen Coach zur Seite: "In der Halbzeit hat er mir gesagt, dass ich Azips Name falsch ausgesprochen habe. Das war eine große Hilfe."

Übrigens: Chelsea hat noch einen weiteren "Unaussprechlichen" im Kader: Torwart Kepa Arrizabalaga.

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Tuchel: "Brauchen gute Position für Werner"

Dem schwächelnden Timo Werner den Rücken stärkte Tuchel den Rücken. "Es ist natürlich klar, dass Timo ein bisschen leidet und hadert. Ich glaube, er braucht jetzt einfach viel Zuspruch", sagte er am Donnerstag bei seiner offiziellen Vorstellung.

Werner hatte zuletzt elf Premier-League-Spiele in Folge nicht getroffen, bei Tuchels Debüt am Mittwoch gegen die Wolverhampton Wanderers (0:0) saß er 90 Minuten auf der Bank. Insgesamt erzielte der Stürmer in 28 Pflichtspielen für Chelsea bislang neun Treffer.

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Frank Lampard, der am Montag entlassen worden war, hatte ihn immer wieder zwischen dem Flügel und der Sturmspitze hin und her geschoben.

"Wir brauchen eine gute Position für ihn, dass er so ein bisschen zwischen dem linken Flügel und dem Mittelstürmer spielen kann und wir ihn dort in Geschwindigkeit hinter die letzte Linie bringen", sagte Tuchel.