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Timo Werner und Kai Havertz beenden mit Toren im FA Cup ihre Schwächephase. Trainer Frank Lampard lobt seine beiden Deutschen.

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Die zuletzt schwächelnden Nationalspieler Timo Werner und Kai Havertz vom FC Chelsea sind nach ihren Treffern im FA Cup von Teammanager Frank Lampard gelobt worden.

"Es ist ein schöner kleiner Schritt für beide", sagte der Coach nach dem 4:0 (2:0)-Sieg am Sonntag im Drittrunden-Spiel gegen den Viertligisten FC Morecambe. (Ergebnisse und Spielplan FA Cup)

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Werner hatte unter anderem durch seinen Treffer zum 2:0 (44.) seine 827 Minuten lange Torflaute beendet.

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Lampard freut sich für Werner

"Ich freue mich, dass Timo getroffen hat, weil Stürmer Tore schießen wollen - er hat zuletzt viele Chancen knapp vergeben", sagte Lampard: "Er war in der Position, um zu treffen, aber sie sind nicht reingegangen."

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Zuvor war Werner, der im Sommer für 53 Millionen Euro von RB Leipzig gekommen war, medial und zwischenzeitlich auch von Lampard öffentlich kritisiert worden. 

Havertz bereitet vor und trifft selbst

Havertz, der gegen Morecambe wie Werner in der Startelf stand, hatte mit seiner Kopfball-Vorlage Anteil am Ende der Durststrecke seines Landsmannes.

In der 85. Minute traf der frühere Leverkusener selbst per Kopf zum 4:0-Endstand. (Alles zum FC Cup)

Insgesamt traut Lampard Havertz, dem in den vergangenen Wochen die Folgen einer Corona-Infektion zu schaffen gemacht hatten, noch einiges zu: "Er hat viel Potenzial, aber wir müssen geduldig bleiben. Er ist hergekommen und hat riesiges Talent, aber er muss sich an die Liga und ihre Geschwindigkeit gewöhnen."