Rashford (r.) rassistisch beschimpft
Rashford (r.) rassistisch beschimpft © POOL/POOL/SID/SHAUN BOTTERILL
Lesedauer: 2 Minuten

Der englische Nationalspieler Marcus Rashford ist erneut rassistisch beschimpft worden. Doch der Superstar steht über den widerlichen Attacken.

Anzeige

Der englische Nationalspieler Marcus Rashford, von der englischen Königin Elisabeth II. wegen seines sozialen Engagements zum "Member of the Order of the British Empire" (MBE) ernannt, ist erneut rassistisch beschimpft worden.

Nach dem 0:0 seines Klubs Manchester United am Samstagabend beim FC Arsenal habe er auf Instagram zahlreiche verbale Verunglimpfungen erhalten.

Anzeige
Wenn du hier klickst, siehst du Twitter-Inhalte und willigst ein, dass deine Daten zu den in der Datenschutzerklärung von Twitter dargestellten Zwecken verarbeitet werden. SPORT1 hat keinen Einfluss auf diese Datenverarbeitung. Du hast auch die Möglichkeit, alle Social Widgets zu aktivieren. Hinweise zum Widerruf findest du hier.
Alle Akzeptieren
Einmal Akzeptieren

"Ich bin ein schwarzer Mann, und ich lebe jeden Tag mit dem Stolz, einer zu sein", teilte er über Twitter mit, "niemand und auch kein Kommentar können daran etwas ändern. Also sorry, wenn du nach einer Reaktion suchst, aber du wirst sie hier nicht bekommen." Er habe "wundervolle Kinder" verschiedenster Herkunft, die ihm folgen würden, "und sie müssen so etwas nicht lesen", fuhr Rashford fort.

Meistgelesene Artikel
  • Fussball / Bundesliga
    1
    Fussball / Bundesliga
    Schalke: Neururer wartet auf Signal
  • Fussball / Bundesliga
    2
    Fussball / Bundesliga
    Zorc-Nachfolger beim BVB fix!
  • Fussball / Transfermarkt
    3
    Fussball / Transfermarkt
    Transferticker: 60-Millionen-Mann bei Bayern angeboten?
  • Wintersport / Skispringen
    4
    Wintersport / Skispringen
    Deutsches Mixed überrascht alle
  • Fussball / Bundesliga
    5
    Fussball / Bundesliga
    Das fordert Effenberg von Schalke

Rashford hat sich in Zeiten der Corona-Pandemie verstärkt sozial engagiert.

Aufsehen erregte er besonders mit einer Kampagne, mit der er die britische Regierung so unter Druck gesetzt hatte, dass diese auch in den Ferien kostenlose Schulessen für bedürftige Kinder finanzierte. Der 23-Jährige sammelt zudem mit einer Spendenaktion Geld, um notleidenden Familien Essen und Lebensmittel zukommen zu lassen.