Wird Arsenal wohl verlassen: Mesut Özil
Wird Arsenal wohl verlassen: Mesut Özil © AFP/SID/BEN STANSALL
Lesedauer: 2 Minuten

Nach Informationen von SPORT1 befinden sich Mesut Özil und Fenerbahce in fortgeschrittenen Verhandlungen. Nun gibt der Klub-Präsident ein Update.

Anzeige

Die Anzeichen auf einen Transfer von Rio-Weltmeister Mesut Özil vom FC Arsenal zum türkischen Spitzenklub Fenerbahce verdichten sich. "Es ist immer noch ein Traum", sagte Fener-Präsident Ali Koc: "Wir können bestätigen, dass wir in dieser Sache ein bisschen weitergekommen sind. Aber es ist noch nichts perfekt."

Sein Klub wolle sich grundsätzlich aber in dieser Sache öffentlich zurückhalten, ergänzte der Vereinsboss, um den Wechsel nicht zu gefährden. "Es ist wichtig, dass Mesut die Dinge mit seinem aktuellen Klub bespricht", betonte er. Die Verhandlungen zwischen der Özil-Seite und den Gunners über eine Auflösung des bis Sommer laufenden Vertrages des 32-Jährigen dauern an.

Anzeige
Meistgelesene Artikel
  • Fussball / DFB-Team
    1
    Fussball / DFB-Team
    Ter Stegen: Das werfe ich Hoeneß vor
  • Fussball / Champions League
    2
    Fussball / Champions League
    TV-Hammer zum CL-Finale?
  • Fussball / Bundesliga
    3
    Fussball / Bundesliga
    Das ist der Stand bei Boateng
  • Fussball / Europa League
    4
    Fussball / Europa League
    Wie geht es bei Arsenal weiter?
  • Motorsport / Formel 1
    5
    Motorsport / Formel 1
    Vettel-Boost? Milliardär macht Druck

Özil selbst machte am Montagabend bei Twitter keinen Hehl daraus, dass es ihn an den Bosporus zieht. "Es gibt zwei Länder, in denen ich noch Fußball spielen will, bevor ich aufhöre: Die Türkei und USA. Wenn ich in die Türkei gehe, dann nur zu Fenerbahce", schrieb er.

DC United aus Washington ist ebenfalls eine Option, aber erst für Sommer. Am liebsten ginge Özil deshalb jetzt zu Fenerbahce, einem Verein "wie Real Madrid in Spanien. Der größte Klub des Landes", wie er behauptete. Dabei heißt der türkische Rekordmeister doch: Galatasaray. Der Stadtrivale kommt auf 22 Titel und 18 Pokalsiege, Fener auf "nur" 19 Meisterschaften (zuletzt 2014) und sechs Cupsiege.