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Mesut Özil verlässt den FC Arsenal und hinterlässt damit die beliebte Rückennummer zehn. Mit Lacazette und Aubameyang gibt es zwei vielversprechende Bewerber.

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Mesut Özil steht kurz davor, den FC Arsenal nach sieben Jahren in Richtung Fenerbahce Istanbul zu verlassen.

Der Spielmacher, der zuletzt nur noch auf der Tribüne Platz nehmen durfte, trug bei den Gunners die Trikotnummer zehn, die nun wieder frei wird.

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Zwei Spieler waren besonders heiß auf diese denkwürdige Rückennummer - Arsenal-Kapitän Pierre Emerick Aubameyang und sein französischer Sturmpartner Alexandre Lacazette. (Tabelle der Premier League)

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Lacazette und Aubameyang wollen Özils Nummer

Auf Instagram postete Letztgenannter ein Foto der beiden und schrieb dazu: "Wenn beide die Nummer zehn haben wollen".

© Alexandre Lacazette
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Der Gabuner setzte dem Rennen um die Nummer aber ein schnelles Ende, indem er seinem Kumpel direkt antwortete: "Sie gehört ganz dir mein Freund".

© Pierre Emerick Aubameyang

Das ließ sich Lacazette nicht zweimal sagen. Der französische Nationalspieler, der bereits bei Olympique Lyon lange Zeit die zehn auf dem Rücken hatte, reagierte prompt, indem er Mesut Özil taggte und ihm versprach, sich gut um die Nummer zu kümmern. (Spielplan der Premier League)

© Alexandre Lacazette

Jetzt muss ihm nur noch der Verein die Nummer übergeben.

Das Erbe von Bergkamp und van Persie

Damit würde Lacazette in große Fußstapfen treten. Özil hat beim FC Arsenal 121 Torbeteiligungen in 254 Spielen vorzuweisen.

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Vor ihm wurde die zehn bereits von einigen Arsenal-Legenden getragen, unter anderem Robin van Persie und Dennis Bergkamp zählen zu dieser Riege.

Der Ex-Dortmunder Aubameyang behält mit der Nummer 14 indes eine Nummer, die bei den Gunners eine nicht weniger große Tradition hat. Rekordtorschütze Thierry Henry trug diese auf dem Rücken.