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Stephen Bettis, CEO von Sheffield United, stellt sich gegen Guardiola und Klopp und macht seinen Standpunkt bezüglich einer Wechsel-Regelung deutlich.

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Sheffield-United-Boss Stephen Bettis hat Jürgen Klopp und Pep Guardiola gekontert.

Die beiden Star-Trainer hatten sich erneut dafür ausgesprochen, dass die Premier League aufgrund des engen Terminkalenders wieder fünf Auswechslungen erlaubt.

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Der englische Verband hat im Gegensatz zur DFL die fünf Wechsel zu Beginn der neuen Saison wieder abgeschafft.

Sheffield-Boss sieht "Integrität der Liga" gefährdet

"Wir bleiben skeptisch, dass die großen Klubs einfach mehr Spieler wechseln wollen, um alle frisch zu halten", sagte Bettis Sky Sports. "Je größer der Klub ist, desto stärker ist die Bank."

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Bei einer möglichen Änderung der Regel während der laufenden Saison sei "die Integrität der Liga" gefährdet.

Denn: "Die 20 Klubs haben nicht einmal, sondern zweimal abgestimmt, um fünf Wechsel zu verhindern. Die größeren Klubs haben einen Weg gefunden, um die Abstimmung ein zweites Mal abzuhalten und wieder haben sie verloren."

Auch die vielen Spiele für Mannschaften, die im europäischen Wettbewerb vertreten sind, akzeptiert Bettis nicht als Argument: "Bis jetzt haben Vereine, die in Europa mitspielen, die gleiche Belastung wie die Vereine in der Championship und die beschweren sich doch auch nicht, oder?"

Bei Sheffield United habe man keinen "Anstieg von Muskelverletzungen" wahrgenommen.