Kai Havertz wechselte für viel Geld in die Premier League
Kai Havertz wechselte für viel Geld in die Premier League © Imago
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Kai Havertz hat die ersten Wochen beim FC Chelsea hinter sich und zieht einen Vergleich zwischen der Bundesliga und der "anstrengenden" Premier League.

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Kai Havertz hat sich bei seinem Wechsel zum FC Chelsea für einen großen Schritt entschieden. 

Der deutsche Nationalspieler, der für 80 Millionen Euro von Bayer Leverkusen an die Stamford Bridge wechselte, wagte den Sprung in ein neues Umfeld und eine neue Liga. Und der Kontrast zwischen Premier League und Bundesliga war für den 21-Jährigen auch sofort spürbar, wie er selbst in einem ersten Zwischenfazit berichtet. 

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"Die Bundesliga ist nicht schlechter, aber ich habe Unterschiede bemerkt. Ich finde, dass es hier keine durchschnittlichen oder schlechten Spieler gibt. Alle sind auf einem sehr hohen Niveau", sagte Havertz in einem Interview auf der Website der Blues. 

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Chelseas Trainer Franck Lampard hatte schon kurz nach der Ankunft des Offensivspielers auf Havertz gesetzt - und sich nach wechselhaften Leistungen Zeit für den Neuzugang erbeten. "Die Intensität in den Zweikämpfen und Läufen ist viel höher", sagte Havertz: "Es ist eine komplett andere Liga und die Spiele sind sehr anstrengend." 

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Der Start bei seinem neuen Team sei ihm ein wenig schwer gefallen, weil er nach "nur fünf, sechs Tagen" gleich zum ersten Mal zum Einsatz kam. "Es war auch ein sehr großer Schritt für mich, meine Familie und das vertraute Umfeld zu verlassen. Es braucht natürlich Zeit, um es richtig zu machen." 

Nach den Auftaktwochen sieht sich Havertz auf einem guten Weg: "Zuletzt ist es für mich gut gelaufen, aber ich denke nach oben ist noch viel Potential. Das will ich in den nächsten Wochen und Monaten ausschöpfen.