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München - Frank Lampard macht Antonio Rüdiger wenig Hoffnung, schnell wieder in die Startelf des FC Chelsea zurückzukehren. Sogar seine Zukunft soll offen sein.

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Trainer Frank Lampard hat Antonio Rüdiger wenig Hoffnung gemacht, schnell wieder in die Startelf des FC Chelsea zurückzukehren.

"Wir haben fünf Innenverteidiger im Klub und ich kann nicht drei von ihnen auf die Bank setzen, also ist es, wie es ist. Ich muss den Kader über das Training, die Situation und den Gegner auswählen", sagte der Coach nach dem 0:2 gegen den FC Liverpool.

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Rüdiger war überraschenderweise nicht im Kader der Blues gestanden, auch Neuzugang Thiago Silva fehlte im Aufgebot.

Christensen und Zouma in der Startelf

In der Startelf standen wie am 1. Spieltag der Ex-Gladbacher Andreas Christensen sowie Kurt Zouma, nach Christensens Platzverweis wurde Fikayo Tomori eingewechselt.

Rüdiger ist zwar komplett fit, für Lampard aber offenbar verzichtbar - am 1. Spieltag hatte er 90 Minuten auf der Bank gesessen. Im Sommer war er noch als wichtiger Faktor in den erfolgreichen Verhandlungen mit Timo Werner und Kai Havertz angesehen worden.

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Rüdigers Vertrag läuft noch bis 2022, laut Daily Mail ist die Zukunft des deutschen Nationalspielers bei Chelsea offen.