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München - Der FC Arsenal sorgt mit seiner angekündigten Entlassungswelle für Ärger. Nun wehren sich offenbar auch die Spieler der Gunners.

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Rund um den FC Arsenal gibt es aktuell großen Aufruhr.

Der Grund: Der Klub kündigte an, dass er sich im Zuge der Corona-Pandemie von 55 Mitarbeitern trennen will.

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Zwar habe der millionenschwere Besitzer Stan Kroenke finanziell geholfen und die Mannschaft – außer drei Profis – auf Gehalt verzichtet, die drastische Maßnahme sei dennoch unabdingbar gewesen.

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Die Entscheidung der Gunners sorgte aber für viel Unmut und Kritik bei den Fans. Denn Topverdiener Mesut Özil, der wohl nicht auf sein Gehalt verzichtet, soll pro Woche 350.000 Pfund verdienen und der Klub steht offenbar vor einer Einigung mit Stürmer Pierre-Emerick Aubameyang  – über einen Vertrag mit 250.000 Pfund pro Woche. Dazu soll der Brasilianer Willian vom FC Chelsea kommen, immerhin ablösefrei. Die Rede war von einer "lächerlichen" und "ärmlichen" Aktion.

Nun gehen offenbar auch die Arsenal-Profis auf die Barrikaden. Laut Sportsmail sind die Spieler wütend, Granit Xhaka sei in den internen Diskussionen der Anführer gewesen.

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Die Profis waren in dem Glauben, dass sie durch ihren Gehaltsverzicht, der zunächst 12,5 und nach der Qualifikation für die Europa League 7,5 Prozent betrug, die Jobs der Mitarbeiter retten.

Die Stars um Xhaka wollen ihren Unmut nun auch gegenüber den Verantwortlichen äußern – auch wenn sie wohl wenig Hoffnung haben, an der Entlassungswelle etwas ändern zu können.