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In der kommenden Woche tagt der Internationale Sportgerichtshof hinsichtlich der Europapokalsperre von Manchester City. Pep Guardiola zeigt sich zuversichtlich.

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Teammanager Pep Guardiola ist zuversichtlich, dass er mit Manchester City trotz der bislang geltenden Europapokalsperre in der kommenden Saison in der Champions-League antreten darf. "Ich habe großes Vertrauen in die Menschen, dass wir in der Champions League spielen dürfen. Das sind die Zeiten, zu denen wir auf dem Spielfeld stehen wollen", sagte der Spanier.

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CAS tagt nächste Woche

Der Internationale Sportgerichtshof CAS wird in der Woche ab dem 13. Juli über den Einspruch der Citizens gegen die Europapokalsperre entscheiden. "Dann werden wir hoffentlich Gewissheit haben für den Verein, alle Mitarbeiter und Spieler", sagte der 49-Jährige: "Danach können wir es angehen, als Klub in den nächsten Jahren weiter zu wachsen."

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Das unabhängige Finanzkontrollgremium der Europäischen Fußball-Union UEFA hatte am 14. Februar entschieden, das Team um Nationalspieler Ilkay Gündogan aufgrund von "schwerwiegenden Verstößen" gegen das Financial Fairplay zu bestrafen und von allen europäischen Wettbewerben der kommenden zwei Spielzeiten auszuschließen.

Zudem wurde der Klub von der UEFA zu einer Geldstrafe in Höhe von 30 Millionen Euro verurteilt. City bestritt die Vorwürfe, unrechtmäßige Geldzuwendungen durch seine arabischen Investoren erhalten zu haben, und zog vor den CAS.