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In der Premier League wird ab dem 17. Juni wieder gespielt. Die Stadien werden in drei Zonen unterteilt. Für die Spieler gibt es spezielle Regeln.

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Die Stadien der Premier League sollen beim Restart am 17. Juni in drei Zonen eingeteilt werden. Das teilte Karren Brady, stellvertretende Vorsitzende von West Ham United, am Samstag mit. 

Die Klubs der ersten englischen Liga hatten sich am Donnerstag getroffen, um Logistik- und Sicherheitsprotokolle zu besprechen. Laut Brady werden die Stadien bei den Geisterspielen in rote, gelbe und grüne Zonen unterteilt.

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"Die rote Zone wird der am strengsten eingeschränkte Bereich sein, inklusive Feld, Tunnel, technische Bereiche und Umkleidekabinen, die auf maximal 105 Menschen beschränkt wird. Darunter Spieler, Trainerstab, Offizielle und das nötige Personal", schrieb Brady in ihrer Kolumne im Massenblatt The Sun. Nur Personen mit einem negativen Corona-Test könnten diese betreten. 

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Die gelbe Zone sei für eine minimale Anzahl an Medien- und Klub-Personal zugänglich, um vertragliche Anforderungen für TV-Übertragungen zu gewährleisten, schrieb Brady: "Jeder, der diese Zone betritt, muss die Temperatur messen lassen und einen Gesundheits-Fragebogen beantworten." Die grüne Zone sei außerhalb des Stadions, wie beispielsweise Parkplätze. 

Spucken und Getränke teilen verboten

Die Spieler wurden dazu angewiesen, sich nicht die Hände zu geben, keine Getränke zu teilen oder zu spucken, der Abstand soll auch in Kabinen und Duschen überprüft werden, Trainer können vor der Partie eine 15-minütige Ansprache halten. 

Auf den Trikots wird das Logo des britischen Gesundheitssystems zu sehen sein. Außerdem werde ein Isolationsraum eingerichtet, schrieb Brady, falls jemand COVID-19-Symptome im Stadion entwickeln sollte.