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London - Ex-Bayern-Flirt Callum Hudson-Odoi wird festgenommen, nachdem die Polizei zu seinem Haus gerufen wird. Hintergrund ist ein Notruf einer Frau, die ins Krankenhaus eingeliefert werden muss.

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Wirbel um Callum Hudson-Odoi: Der ehemalige Transfer-Flirt des FC Bayern ist in der Nacht zu Sonntag in London verhaftet worden, nachdem er offenbar gegen die englischen Corona-Lockdown-Regeln verstoßen hatte und angeblich in einen Streit mit einer Frau geraten war.

Die London Metropolitan Police bestätigte in einer Erklärung den Vorfall und erklärte, der Angreifer des FC Chelsea sei vorerst in Polizeigewahrsam geblieben.

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Zuvor hatte die Sun berichtet, Polizisten seien zu Hudson-Odois Haus gerufen worden, welche die weibliche Begleitung des 19-Jährigen telefonisch selbst angefordert hatte.

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Frau über soziale Medien kennengelernt

Zudem alarmierte sie einen Krankenwagen. Die kurz darauf eintreffenden Notarzt und Sanitäter beförderten die Frau, die sich über Unwohlsein beklagt haben soll, ins Krankenhaus. Konkreteres dazu ist unbekannt.

Hudson-Odoi soll über soziale Medien mit der Frau Kontakt aufgenommen haben, bevor er sie in sein Penthouse einlud. Dabei sollen kokette Botschaften ausgetauscht worden sein, die darauf hindeuteten, "gemeinsam Spaß zu haben", wie die Zeitung schreibt.

Die Frau zeigte ihm dabei offenbar eine Auswahl von Fotos von sich in leicht bekleideten Outfits.

Hudson-Odoi, der im März positiv auf Covid-19 getestet wurde, soll dann ein Auto zu der Frau geschickt haben, um sie zu seinem Penthouse in West-London abzuholen.

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Hudson-Odoi lange auf Bayern-Radar

Der im Fokus vieler Top-Klubs stehende Offensivmann war im Vorjahr lange Zeit auch auf der Transfer-Wunschliste des FC Bayern.

Am Ende entschied sich Hudson-Odoi aber dafür, weiterhin das Trikot des FC Chelsea zu tragen.