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Die Verhandlungen zwischen den Klub-Bossen und den Spielern laufen in der Premier League weiter nur schleppend. In London kommt es jetzt zu einer Einigung.

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Die Spieler und das Trainerteam des englischen Erstligisten FC Arsenal um Rio-Weltmeister Mesut Özil verzichten aufgrund der Coronakrise auf 12,5 Prozent ihres Gehalts.

Das teilte der Traditionsklub aus London an Montag mit. 

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Man habe sich auf die Kürzung der Jahresgehälter geeinigt, "um den Verein in dieser kritischen Zeit zu unterstützen", hieß es in einer Mitteilung der Gunners weiter, bei denen neben Özil auch der 2014er-Weltmeister Shkodran Mustafi und Nationalkeeper Bernd Leno unter Vertrag stehen. Die Maßnahmen sollen bereits für dem April gelten. 

Geld zurück - wenn die Ziele erreicht werden

Zugleich stellte Arsenal den Spielern und dem Trainerstab um Mikel Arteta eine Rückzahlung in Aussicht, "wenn wir in den kommenden Spielzeiten bestimmte Ziele erreichen, die in erster Linie mit dem Erfolg auf dem Spielfeld zusammenhängen." Die Vereinbarung basiere "auf der Annahme, dass wir die Spielzeit 2019/20 beenden und die vollen TV-Übertragungseinnahmen erhalten werden." 

Zuvor hatten unter anderem Mitglieder des FC Southampton, von West Ham United und Aufsteiger Norwich City auf freiwilliger Basis gewissen Gehaltseinbußen zugestimmt. Arsenal ist jedoch das erste englische Topteam, dass sich zu einem solchen Schritt entscheidet.