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München - Die Liga in England will aufgrund der Coronakrise die restlichen Spiele in den Juni quetschen. Nun werden Forderungen laut, die Spieler und Offizielle zu schützen.

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Noch ist auch in der Premier League nicht abzusehen, wann genau die Saison wegen der Coronakrise wieder fortgesetzt werden kann.

Derzeit diskutiert die Liga zusammen mit den Klubs darüber, die ausstehenden Spiele - die meisten Teams müssen noch neun Partien bestreiten - in den Juni zu pressen.

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Teil der Diskussionen sind nun offenbar Forderungen der Trainer nach einer Wechsel-Revolution. Statt bisher drei Spieler sollen im Juni bis zu fünf Spieler ausgewechselt werden können.

Spieler haben erhöhtes Verletzungsrisiko

Wie der Mirror berichtet, verweisen die Coaches auf die steigende Verletzungsgefahr für die Spieler bei so vielen Partien in kurzer Zeit. Wenn nach einer langen unerwarteten Pause wieder gespielt werden sollte, bestehe demnach vor allem das erhöhte Risiko für Zerrungen.

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Um die Ansteckungsgefahr während der Spiele zu minimieren, sollen diese nicht nur vor leeren Rängen stattfinden, sondern auch ohne den Einsatz des Videoassistenten VAR.

Kein VAR wegen Social Distancing?

Denn bei dessen Einsatz halten sich mindestens drei Menschen, darunter ein Schiedsrichter, in einem engen Raum auf. Das würde dem Gebot des Social Distancing widersprechen. Auch darüber soll derzeit in England diskutiert werden.

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Am Freitag steht das nächste offizielle Meeting der Premier League an. Die Forderungen, das Wechselkontingent und den VAR befristet zu erhöhen beziehungsweise abzuschaffen, dürften dabei auch zur Sprache kommen.