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Der Streit um die Gehälter in England hält an, doch Liverpool-Trainer Jürgen Klopp ist offenbar zu Einbußen bei den eigenen Einnahmen bereit.

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Jürgen Klopp hat sich offenbar für einen Gehaltsverzicht bereit erklärt. 

Wie die englische Daily Mail berichtet, habe der Trainer des FC Liverpool vereinsintern bereits klar gemacht, dass er in Zeiten der Coronakrise auf einen Teil seiner Einnahmen verzichten wolle. 

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Am Samstag hatte die Premier League zu einer Video-Konferenz geladen, bei der über das Thema Gehaltseinbußen gesprochen wurde. 

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Während es zwischen Spielern und Klubs zu einem zähen Streit kommen könnte, sind sich die Trainer offenbar weitgehend einig - sie wollen auf Gehalt verzichten.  

Mit Eddie Howe vom AFC Bournemouth und Graham Potter von Brighton & Hove Albion haben zwei Trainer in England diesen Schritt auch schon öffentlich gemacht. 

Liverpool irritiert eigene Ex-Spieler

Die Premier League hatte von den Spielern einen Gehaltsverzicht in Höhe von 30% gefordert, was diese zuletzt abgelehnt hatten. 

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Die Trainer waren von dieser Forderung nicht betroffen, weil ihre Verträge gesondert zu betrachten sind. Auf wie viel Gehalt sie verzichten, muss mit den Klubs individuell ausgehandelt werden. 

Klopps Liverpool hat am Samstag für Aufsehen gesorgt, als er mitteilte, dass im Zuge der Coronakrise einige Angestellte in Kurzarbeit bzw. Zwangsurlaub geschickt werden sollen. 

Weil der Klub ein Notfall-Programm der britischen Regierung in Anspruch nahm, wurde er dafür von einigen ehemaligen Mitspielern teils heftig kritisiert.