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Unter Ole Gunnar Solskjaer kommt Manchester United langsam wieder ins Rollen. Seinem Vorgänger José Mourinho stellt der Norweger kein gutes Zeugnis aus.

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Ole Gunnar Solskjaer übt Kritik an José Mourinho, seinem Vorgänger als Trainer von Manchester United.

Der Norweger, unter dem die Red Devils so langsam wieder aufblühen, lässt kein gutes Haar an der Personalpolitik des Portugiesen, der inzwischen den schwächelnden Premier-League-Rivalen Tottenham Hotspur trainiert.

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"Ich habe es so empfunden, dass einiges verändert werden musste", sagte Solskjaer, der seit Dezember 2018 bei ManUnited am Ruder ist.

Seitdem schickte er neun Spieler in die Wüste und holte vier Neuzugänge – wie zum Beispiel Bruno Fernandes, der fantastisch eingeschlagen hat.

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Nachwuchsstars beflügeln ManUnited

Zudem setzt der frühere Stürmer, der mit seiner Mannschaft seit elf Pflichtspielen ungeschlagen ist, verstärkt auf Nachwuchsstars wie Scott McTominay und Mason Greenwood.

"Ich habe keine Ahnung, wie einschneidend die Änderungen waren, aber wir haben gewisse Puzzleteile benötigt und sie haben funktioniert", freute sich der 47-Jährige, der mit seiner Blutauffrischung den anscheinend richtigen Weg eingeschlagen hat.

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"Ich glaube, wir sind auf der Spur, auf der Manchester United sein muss", erklärte Solskjaer. "Es gibt verschiedene Kulturen bei unterschiedlichen Klubs und verschiedene Wege, Dinge anzugehen. Und ich glaube an den Weg, den wir beschreiten."

Der ausgerechnet vor der Partie bei Tottenham und Mourinho von der Coronavirus-Absage blockiert wird.