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München - 1999 besiegt Manchester United in der Nachspielzeit des Champions-League-Finales den FC Bayern, Die Schmach hätte mit einem Transfer verhindert werden können.

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Die Bilder des Champions-League-Finales 1999 in Barcelona schmerzen Fans des FC Bayern auch knapp 21 Jahre später noch.

Wenige Jahre zuvor hätte der FC Bayern mit einem Transfer des späteren Siegtorschützen Ole Gunnar Solskjaer die Partie gegen Manchester United womöglich gewinnen können.

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Angebot von Bayern - Ferguson überzeugt ihn

Dies verriet der heutige Trainer der Red Devils in einem Podcast des englischen Rekordmeisters. "Waren Liverpool und Bayern München an mir dran? Ja", sagte der 47-jährige. Neben den beiden europäischen Giganten waren auch weitere Teams, unter anderem Cagliari und PSV Eindhoven, an dem norwegischen Stürmer interessiert.

Doch er sei ganz froh über seine Entscheidung, damals zu United gegangen zu sein. 1996 verließ er den norwegischen Erstligisten Molde FK, nachdem er nach Manchester eingeflogen worden war. "Es gab nur eine Wahl für mich. Es war fantastisch, als sie angerufen haben", erzählte Solskjaer.

Vor dem Gespräch mit Cheftrainer Alex Ferguson stieg die Nervosität dennoch. "Ich wusste, dass er noch kein Spiel von mir gesehen hatte, deshalb war das Treffen sehr wichtig für mich", sagte der Norweger im UTD Podcast.

Der erste Eindruck muss Ferguson aber überzeugt haben. Bei Fish und Chips zeigte "Fergie" dem jungen Spieler auf, wie er mit ihm planen würde. Hinterher unterschrieb er mit einem Stift eines Stadionführers im Old Trafford, wo er eine Tour bekam.

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Solskjaer schockt FC Bayern

1999 machte sich Solskjaer mit seinem Tor in der Nachspielzeit zum 2:1 unsterblich. Mit Teddy Sheringham, einem weiteren Joker an diesem Abend im "Camp Nou", fügte er den Bayern die "Mutter aller Niederlagen" zu.

Seit Dezember 2018 ist Solskjaer Trainer bei United, wo er 2007 seine aktive Karriere einst beendet hatte.