Die Corona-Krise bedeutet schmerzhafte Verluste für Chelsea-Besitzer Roman Abramowich
Die Corona-Krise bedeutet schmerzhafte Verluste für Chelsea-Besitzer Roman Abramowich © Getty Images
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Seit 2003 ist Roman Abramowitsch Eigentümer des FC Chelsea. Wegen der Coronakrise muss der russische Oligarch Milliardenverluste hinnehmen, die sich auch auf die Blues auswirken könnten.

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Chelseas Eigentümer Roman Abramowitsch hat einen Vermögensverlust von etwa 2,6 Milliarden Euro erlitten.

Corona und Visa-Probleme

Wegen der Corona-Krise schrumpfte das Vermögen des russischen Oligarchen seit Jahresbeginn, berichtet die Daily Mail. Allerdings verfügt der 53-Jährige immer noch über rund zwölf Milliarden Euro.

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Die Corona-Krise ist nicht das einzige Problem des Russen. Seit Mai 2018 hält er sich nicht mehr im Vereinigten Königreich auf, weil ihm das Visum verwehrt blieb.

Eine Milliarde für Chelsea

Dabei hatte seine Beziehung mit dem FC Chelsea hoffnungsvoll begonnen, als er 2003 den Premier-League-Klub übernahm. Unter anderem gewannen die Blues 2012 die Champions League, als sie dem FC Bayern im Endspiel in München eine empfindliche Niederlage zufügten.

Für die Erfolge steckte Abramowitsch über eine Milliarde Euro in den Verein.

Zuletzt war die Transfersperre gegen Chelsea im Winter aufgehoben worden.

Gegen Bayern vor dem Aus in der Champions League

In der aktuellen Champions-League-Saison steht Chelsea vor dem Aus.

Im Achtelfinal-Hinspiel verloren die Blues an der heimischen Stamford Bridge gegen die Bayern 0:3 verloren.

Das eigentlich für Mittwoch vorgesehene Rückspiel in München ist wegen der Coronakrise verschoben worden.