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Der FC Liverpool spielt aktuell eine Saison wie im Märchen. Der Klub-Boss kann den Erfolg selbst kaum glauben und kritisiert die Belastung der Spieler.

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Liverpool-Boss Tom Werner hat über den aktuell unglaublichen Lauf der Reds und die Belastung der Spieler gesprochen.

"Ich muss mich selber kneifen, aber wir haben unseren Job noch nicht erledigt", sagte Werner in einem Statement zu den aktuellen Leistungen des Teams von Jürgen Klopp. Werner ergänzte: "Ich sage es jedem mit dem ich spreche, dass wir diesen Augenblick genießen müssen,  wegen der Zahlen, die bisher erreicht wurden und die so schnell wohl nicht mehr erreicht werden."

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Liverpool weist einen Vorsprung von 22 Zählern in der Liga auf und benötigt nur noch sechs Siege aus den verbleibenden 13 Spielen, um erstmals nach 30 Jahren wieder die englische Meisterschaft zu holen. Dabei hat das Klopp-Team bisher nur ein Remis und 24 Siege in 25 Ligapartien aufzuweisen. Zudem steht Liverpool im Achtelfinale der Champions League und hat im FA Cup die fünfte Runde erreicht. 

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"Das Level des Wettbewerbs in dieser Liga ist unglaublich. Manchmal denkst du dir, dass es heute nicht reichen wird, aber das ist bisher noch nicht passiert. Dies ist ein großes Kompliment für Jürgen, weil das Team offensichtlich jedes Spiel am Limit spielt", sagte Werner. Anschließend mahnte er aber: "Wir haben noch nichts erreicht. Es wird genug Zeit sein, um am Ende der Saison alles zu genießen."

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Eine Sorge, die Werner mit seinem Trainer teilt ist die Belastung der Spieler. Er forderte nach einem Treffen aller Klub-Chefs der Premier-League-Teams: "Wir müssen uns den Kalender anschauen. Wir sind alle besorgt über die Menge an Stress, die wir unseren Spielern zumuten. Es ist ein großes Problem und ich bin nicht kompetent genug zu wissen, was die Lösung sein könnte."