Gegen Carlo Ancelotti läuft ein Verfahren wegen Steuerhinterziehung
Carlo Ancelotti hat schon vieles erlebt - aber das noch nicht © Getty Images
Lesedauer: 2 Minuten

Carlo Ancelotti will in der Premier League gegen Crystal Palace einen neuen Rechtsverteidiger einwechseln. Doch Djibril Sidibe unterläuft ein kurioser Fehler.

Anzeige

Carlo Ancelotti ist nicht erst seit gestern im Geschäft.

Der Trainer des FC Everton hat schon verdammt viel erlebt. Etliche Höhen. Einige Tiefen.

Anzeige

Doch beim Premier-League-Spiel gegen Crystal Palace erlebte der 60-Jährige eine Premiere, auf die er sehr gerne verzichtet hätte.

Zum ersten Mal in seiner langen Laufbahn musste der Italiener mit der Einwechslung eines Spielers warten, weil dieser vergessen hatte, sich die korrekte Anzahl an Stutzen anzuziehen.

Denn Djibril Sidibe hatte nur rechts einen an – der linke fehlte. Als er sich an der Seitenlinie, bereit zur Einwechslung, bückte um den fehlenden Stutzen hochzuziehen, merkte er mit Erschrecken, dass er nicht ordnungsgemäß bekleidet war.

Ancelotti erst sauer - dann amüsiert

Der Profi drehte sich um und verschwand im Spielertunnel, um seinen Fehler zu korrigieren – sehr zum Entsetzten seines Trainers, der ungläubig die Arme durch die Luft schwang.

Meistgelesene Artikel
  • Fussball / Champions League
    1
    Fussball / Champions League
    Auch Gnabry mit Coronavirus infiziert
  • Int. Fusball
    2
    Int. Fusball
    Götze lockt Schürrle zu PSV
  • Fussball / Champions League
    3
    Fussball / Champions League
    Flick: "Wir unterstützen Davies"
  • US-Sport / NFL
    4
    US-Sport / NFL
    Cousins' Absturz sorgt für Dilemma
  • Int. Fussball
    5
    Int. Fussball
    Kommt die European Premier League?

Wenig später konnte Sidibe doch noch eingewechselt werden. Weil das Spiel mit 3:1 gewonnen wurde, konnte der erboste Ancelotti hinterher über den Vorfall schon wieder schmunzeln.

"Er hat seinen Stutzen vergessen. Eine neue Erfahrung für mich. Für ihn auch, glaube ich", sagte Ancelotti.

Und weil es eben doch relativ schwierig ist, den Trainer-Fuchs zu überraschen, sagte er noch: "Danke, Sidibe."