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Bernd Leno freut sich über die Ankunft von Mikel Arteta - denn unter seinem Vorgänger herrschten beim FC Arsenal offenbar recht chaotische Zustände.

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Seit der Ankunft von Mikel Arteta hat der FC Arsenal nur eines von neun Spielen verloren.

Für den deutschen Nationaltorhüter Bernd Leno ist der neue Coach der entscheidende Faktor für den zarten Aufwärtstrend der Gunners.

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Der Schlussmann des Tabellenzehnten der Premier League lobte den spanischen Ex-Profi in den höchsten Tönen – und ließ dabei auch unverhohlene Kritik an dessen Vorgänger Unai Emery durchklingen.

"Davor war es – ich will jetzt nicht von Chaos sprechen – aber ein bisschen verwirrend" sagte Leno im Gespräch mit Journalisten über die Zeit unter Emery. "Alle haben unterschiedliche Dinge getan und wir waren kein Team – nicht in der Umkleide, nicht auf dem Platz, und das hat man gesehen."

Verbessert - aber weit weg von der Spitze

Mit Mikel habe sich alles komplett geändert. "Als er an seinem ersten Tag ankam hat er nicht viel über Taktik gesprochen. Er sprach über unser Verhalten in der Umkleide. Wenn wir zu den Spielen gehen müssen wir professioneller sein, mehr wie ein Team.

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Artetas Einfluss sei in der "Intensität, mit der wir spielen" wieder zuerkennen. "Und auch die Struktur im Team und auf dem Platz", sei eine ganz andere.

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Dennoch sind Leno und die Gunners weit von der Tabellenspitze entfernt – und das weiß der 27-Jährige auch nur allzu gut selbst. "Im Moment müssen wir nicht über die Meisterschaft reden, weil ManCity und vor allem Liverpool zu stark sind. Wir müssen uns ehrlich gesagt eingestehen, dass sie auf einem anderen Level sind."