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Nach dem enttäuschenden Remis in Newcastle schlägt ManCity-Verteidiger Kyle Walker Alarm und befürchtet, dass das Team "entschlüsselt" sei. Trainer Pep Guardiola lobt er.

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Kyle Walker befürchtet das schnelle Aus von Manchester City im Titelrennen der Premier League.

Nach dem 2:2 bei Newcastle United am Samstag beträgt der Abstand auf Spitzenreiter FC Liverpool bereits elf Punkte. Laut City-Verteidiger Walker benötige es eine längere Siegesserie als in der vergangenen Saison, um die Reds noch einholen zu können. 2018/19 hatten die Citizens die letzten 14 Spiele gewonnen und sich dadurch knapp den Titel gesichert.

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"Die Gegner haben uns wahrscheinlich ein bisschen entschlüsselt. Oder sie sind besser geworden. Wir sind immer noch das gleiche Team, wir haben nur sehr wenig verändert", erklärte Walker. "Wir haben immer noch eine professionelle Mentalität. Wir müssen den Hut vor Liverpool ziehen. Sie waren fantastisch und verdienen es, oben zu sein. Aber es nicht vorbei, bis es vorbei ist."

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Walker hielt laut Mirror nach dem Punktverlust in Newcastle eine emotionale Ansprache an das Team, um seine Teamkollegen wieder auf Kurs zu bringen. "Wir sind nur Menschen. Wir gehen nicht auf den Platz, um zu erwarten, dass wir verlieren oder Unentschieden spielen. Aber im Spiel passieren nun mal Fehler."

Guardiola nennt Bedingungen für Verlängerung

Bezüglich City-Coach Pep Guardiola meinte Walker. "Es ist nie schön, wenn man Punkte verliert, aber er glaubt an uns. Ich habe nie einen Manager gesehen, der so viel Glauben in ein Team hat wie er."

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Für Guardiola ist indes entscheidend, ob auch das Team weiter an ihn glaubt. Vor wenigen Tagen machte der Spanier seine Vertragsverlängerung über 2021 abhängig von der Arbeit und dem Erfolg seines Teams.

"Es geht nicht darum, was der Klub will oder nicht. Ich will die Spieler sehen und deren Reaktion und alles. Wenn man irgendwo fünf Jahre ist, dann kommt es auf die Ergebnisse an. Wir werden sehen, was diese und nächste Saison passiert", meinte Guardiola. 

Die weitere Zusammenarbeit über 2021 hinaus hängt also vor allem von den Ergebnisse ab. Er wolle sehen, "wie wir noch zusammenarbeiten. Das ist das Wichtigste nach fünf gemeinsamen Jahren. Wir müssen das Gefühl haben, dass wir es gemeinsam schaffen können und das gemeinsame Arbeiten genießen. Wenn ich das Gefühl habe, dass das nicht schlechter geworden ist, werden wir mit dem Klub den besten Kurs besprechen."