Paul Pogba musste einige inakzeptable Äußerungen über sich ergehen lassen ©
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Paul Pogba wird Opfer rassistischer Beleidigungen. Doch der Superstar von Manchester United setzt sich zur Wehr und will für die "nächste Generation" kämpfen.

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Mit einem emotionalen Beitrag auf Instagram hat sich der französische Weltmeister Paul Pogba gegen die jüngsten rassistischen Anfeindungen zur Wehr gesetzt.

"Meine Vorfahren, meine Eltern haben gelitten, um meiner Generation Freiheit zu schenken", schrieb Pogba: "Um zu ermöglichen, dass wir arbeiten, den Bus nehmen und Fußball spielen können. Die Beleidigungen machen mich nur stärker und motivieren mich, für die nächste Generation zu kämpfen."

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Der Mittelfeldspieler des englischen Rekordmeisters Manchester United war in den vergangenen Tagen im Internet Zielscheibe diskriminierender Äußerungen gewesen, nachdem er bei den Wolverhampton Wanderers (1:1) einen an ihm selbst verursachten Foulelfmeter verschossen hatte.

Auch Rashford übel beschimpft

Teamkollege Marcus Rashford war ihm danach zur Seite gesprungen - und wurde am Samstag selbst verunglimpft, weil er gegen Crystal Palace (1:2) ebenfalls einen Strafstoß verschossen hatte. 

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Manchesters Teammanager Ole Gunnar Solskjaer verurteilte die auf Twitter getätigten Beleidigungen aufs Schärfste.

Der Klub will angeblich zudem mit Verantwortlichen des Kurznachrichtendienstes Kontakt aufnehmen, um derartige Geschehnisse künftig zu vermeiden.