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Die Klubs der Premier League investieren mal wieder kräftig in neue Spieler. Ausgerechnet ein Aufsteiger knackt in diesem Sommer als erster Klub eine magische Marke.

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Aston Villa hat die Verpflichtung von Björn Engels bekannt gegeben.

Das allein ist unter den Transfermeldungen eigentlich nur eine Randnotiz, doch mit dem Deal hat der Premier-League-Aufsteiger seine Shoppingtour in diesem Sommer fortgesetzt und eine magische Schallmauer durchbrochen.

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Aston Villa investiert über 100 Millionen Euro

Denn für den 24-jährigen Belgier wurden laut Medienberichten bis zu zehn Millionen Euro Ablöse fällig. Damit gaben die Villans in diesem Sommer über 100 Millionen Euro für Neuzugänge aus.

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Schon vor der Unterschrift von Engels lag der Klub aus Birmingham mit Transferausgaben von mehr als 93 Millionen Euro vor den Topteams wie Manchester City, Manchester City oder Tottenham Hotspur. 

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Mittelstürmer Wesley vom FC Brügge war mit 25 Millionen Euro Ablöse der teuerste Neuzugang der Villans. Zum Vergleich: Das Team von Pep Guardiola gab bislang "nur" 90 Millionen Euro aus, wovon aber allein 70 Millionen für Rodri an Atlético Madrid überwiesen wurden.

Fulham als mahnendes Beispiel

Millionenschwere Investitionen sind allerdings keine Garantie für den Klassenerhalt. Im Vergangenen Jahr gab der FC Fulham 116,5 Millionen Euro aus - und stieg direkt wieder ab.

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Eine gänzlich andere Strategie verfolgt übrigens Villas Mitaufsteiger Sheffield United. Die Blades gaben bislang lediglich 13 Millionen Euro für die bisherigen Zweitliga-Profis Luke Freeman und Callum Robinson aus. Der prominenteste Neuzugang Phil Jagielka kam ablösefrei vom FC Everton.