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Chelseas Torhüter Kepa Arrizabalaga wird vom Klub nach seinem Eklat mit einer Strafe belegt. In einem Statement entschuldigt er sich bei allen Beteiligten.

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Torwart Kepa Arrizabalaga vom englischen Spitzenklub FC Chelsea wird nach seiner verweigerten Auswechslung im Ligapokal-Finale gegen Manchester City (3:4 i.E.) mit einer Geldstrafe von einem Wochengehalt belegt.

Das verkündeten die Blues am Dienstag. Englischen Medienberichten zufolge beläuft sich die Strafe damit auf rund 220.000 Euro. Das Geld komme einer Stiftung des Klubs zugute, hieß es weiter.

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Kepa erklärte in einem Statement auf der Klub-Website, dass er einen "großen Fehler" gemacht habe, "wie ich mit der Situation umgegangen bin". 

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Der Spanier weiter: "Ich will mich bei meinem Trainer, Willy (Caballero, d. Red.), meinen Teamkollegen und dem Klub entschuldigen. Ich werde aus diesem Vorfall lernen und jede Strafe akzeptieren."

Sarri: "Es war ein gutes Gespräch"

Auch Chelsea-Teammanager Maurizio Sarri äußerte sich auf der Vereinswebsite: "Kepa und ich haben über den Vorfall gesprochen. Es war ein gutes Gespräch. Es gab am Sonntag ein Missverständnis, aber er hat verstanden, dass er mit seiner Reaktion einen großen Fehler gemacht hat. Er hat sich bei mir entschuldigt."

Sarri hatte Kepa im Spiel am vergangenen Sonntag kurz vor dem Elfmeterschießen auswechseln wollen, nachdem der Spanier behandelt werden musste. 

Kepa weigerte sich jedoch beharrlich, weshalb Sarri ausflippte und sogar von Nationalspieler Antonio Rüdiger zurückgehalten werden musste. Nach dem Spiel bezeichnete Sarri den Vorfall zunächst als "Missverständnis".