Youssouf Sabaly (re) bleibt vorerst bei Girondins Bordeaux
Youssouf Sabaly (re) bleibt vorerst bei Girondins Bordeaux © Getty Images
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Der Wechsel von Youssouf Sabaly zum FC Fulham ist trotz Ausstiegsklausel und Medizincheck geplatzt. Das könnte für Sabalys Verein Girondins Bordeaux ein Nachspiel haben.

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Panne oder Absicht? Der eigentlich schon fixe Wechsel von Youssouf Sabaly von Girondins Bordeaux zum FC Fulham ist am Abend des Deadline Day doch noch geplatzt. Die Schuld liegt offenbar bei Bordeaux.

Wie Sky Sports berichtet, wollten die Cottagers den 25 Jahre alten senegalesichen Außenverteidiger verpflichten. Fulham aktivierte demnach die rund 14-Millionen-Euro teure Aussteigsklausel. Sabaly absolvierte auch schon den Medizincheck für die Londoner.

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Bordeaux-Verantwortliche reagieren nicht auf Telefon und Mail

Dass der Transfer dennoch scheiterte, hatte einen simplen Grund: Die Bordeaux-Verantwortlichen waren die letzten vier Stunden des bis in England bis 0 Uhr geöffneten Transferfensters nicht mehr zu erreichen, weder per Mail noch per Telefon.

Dadurch konnte Fulham die benötigten Unterlagen nicht mehr rechtzeitig bei der Premier League einreichen und der Transfer platzte.

Das könnte für die Franzosen allerdings ein Nachspiel haben. Sollte ihnen Absicht nachgewiesen werden können, droht ihnen eine Strafe wegen Vertragsbruchs. Hätten die Bordeaux-Verantwortlichen das Telefonat angenommen, wäre ein Wechsel nicht mehr zu verhindern gewesen.

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